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OLYMPIC LEGACY HAMBURG

Dario Caccialupi

5.Semester - Professur Christiaanse

(Projektarbeit mit Ion Blaja, Rafael Gherdan, Luka Lijovic)

Der  Entwurf für die Nachnutzung der Olmypia in Hamburg bezieht sich nicht wie eigentlich vorgesehen auf den Kleinen Grasbrook, sondern auf das weiter westlich gelegene Hafengebiet “Steinwerder”.

 

Dies geschah aufgrund einer Analyse, wo festgestellt wurde, dass sich der Hamburger Hafen in Zukunft nach Westen verschieben wird. Weil die Containerschiffe immer grösser werden, können sie östlich des Alten Elbtunnels durch die zu schmalen Terminals nicht mehr anlegen. So werden Flächen frei, welche für eine Stadterweiterung genutzt werden können. Für diese Stadterweiterung auf dem Steinwerder gibt es einige Argumente, welche als Katalysatoren helfen können.

Dies sind die beiden Stage Theater direkt an der Elbe, das denkmalgeschützte Werftgelände von Blohm & Voss, ein im Jahr 2015 eröffnetes Cruise Terminal, sowie diverse ehemalige Lagerhallen welche heute für die Kreativindustrie umgenutzt werden.

 

Die Olympia mitsamt ihrer Infrastruktur auf dem Steinwerder wäre ein zusätzlicher Katalysator, um die Stadterweiterung Hamburgs südlich der Elbe voranzutreiben.

 

Der Entwurf schlägt schlussendlich eine Verzahnung von Alt und Neu vor.