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CIUDAD ANCLADA (ANCHOR CITY)

Marco Bruggmann

5.Semester - Brillembourg Klumpner

Außerhalb Havannas wird ein neuer Containerport errichtet. Das Projekt entwickelt eine Strategie für die Umnutzung des alten Hafens. 

Havanna entwickelt sich un- 

gleich. Die inneren Bezirke verlieren Einwohner. Die Stadt wächst nach außen. 

 

Bei bestehenden Mobilitätsproblemen führt dies zu immer stärkerer Segregation. Es droht der Verfall der egalitären Gesellschaft des sozialistischen Landes.   

 

 Der Entwurf ist ein Vorschlag für eine Verdichtung nach innen mithilfe eines Fährnetzwerkes. Die unterschiedlichen Stadtviertel entlang des Hafens erhalten jeweils eine Fährstation am Wasser, die mit dem bestehenden Stadtteilzentrum verbunden wird. Das Fährnetzwerk ermöglicht die Mobilität innerhalb der Stadt. Die Stationen werden zum Startpunkt der Entwicklung. Sie vollzieht sich entlang der Verbindung zu den bestehden Stadtteilzentren.

 

Für den ärmsten Stadtteil Virgen del Camino wurde ein exemplarischer Vorschlag erarbeitet.

Auf einem ehemaligen Industriegelände entsteht ein kulturelles Zentrum als Verbindungsstück zwischen dem bestehenden Stadtteilzentrum und dem neuen Zentrum am Fährhafen. Entlang dieser Verbindung können weitere bestehende Bauten umgenutzt und aktiviert werden. Die Satdt kann nach innen wachsen.

 

 

Das Projekt entstand anhand von  Analysen in Havanna.

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